Übergänge gestalten

Übergang – Elternhaus – Elementarbereich

Ist ein Kind in unserer Einrichtung angemeldet, erfolgt vor Aufnahme eine telefonische Terminvereinbarung für ein Aufnahmegespräch mit der Kindertagesstättenleitung.

Innerhalb dieses Gespräches wird eine Familienmappe ausgehändigt, in der wesentliche Unterlagen für den Aufenthalt des Kindes in der Kindertagesstätte enthalten sind. Die Eltern werden über deren Inhalt informiert und gebeten, sich zu Hause damit intensiv auseinanderzusetzen. Eine schriftliche Bestätigung über den Erhalt der Mappe und das Einverständnis mit deren Inhalten wird unterzeichnet am ersten Tag der Eingewöhnungszeit abgegeben.

Die Eingewöhnungszeit erfolgt  im Elementarbereich in Anlehnung an das „Berliner Eingewöhnungsmodell“ (H. J. Laewen und B. Andres)

Übergang – Elternhaus – Krippe

Die Eingewöhnung ist ein sensibler Prozess und stellt jedes Krippenkind  und dessen Eltern vor die große Herausforderung, sich an eine neue Umgebung anzupassen und eine Beziehung zu einer neuen erwachsenen Person aufzubauen.

In unserer Einrichtung haben wir in Anlehnung an das „Berliner Eingewöhnungsmodell“ (H. J. Laewen und B. Andres) ein Konzept zur sanften Eingewöhnung erarbeitet.

Übergang – Krippe – Elementarbereich

Vor dem Wechsel des Krippenkindes in den Elementarbereich wird es vom pädagogischen Personal der Krippe darauf vorbereitet. Kommt  das Kind in die Kindertagesstätte „Am Kaiserholz“, werden erste Kontakte zu den neuen ErzieherInnen und den Räumlichkeiten ermöglicht. Auch hier erfolgt eine Elternbegleitende Eingewöhnungszeit in Anlehnung das „Berliner Eingewöhnungsmodell“ (H. J. Laewen und B. Andres).

Übergang – Kindertagesstätte – Schule

Seit 2003 besteht eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der Neustädter Grundschule und den ortsansässigen Kindertageseinrichtungen, die sich zweimal jährlich trifft.

Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Formen der Zusammenarbeit.

Seit Mai 2009 besteht eine Kooperationsvereinbarung.